One Response to Images tagged "dirk"

Sophie says:

Mensch Dirk, du führst ein Leben! Mir würde ja auch der Optimist reichen. Naja, könnte etwas kurz sein … aber mit ein bißchen Optimismus ginge das doch sicher ;-).

Schönen Gruß aus dem sonnigen München,
Sophie

Andrej says:

You lucky… Jelaus here. Greetings from our JF. Sure you miss it. :-)

Holger says:

Sehr coole Bilder, da sind wir in der Tat neidisch!!!

….na das mit der Überausstattung könnte ich mir vorstellen. Ich denke da an die Fahrt nach Kroatien, als plötzlich mein Kofferraum voll war. Aber egal, Hauptsache Du bist nicht unterausgestattet :-)

Axel says:

Deine Segelbilder lassen unseren Neid wachsen … komme gerade vom PCCB.
Ich habe dennoch eine Frage: Wie hast Du das Boot alleine wieder in die enge Box bekommen? Für mich wäre das die größte Herausforderung. Ist noch alles ganz?

Uwe says:

Hi Dirk, das macht so richtig neidisch. Es sieht so aus, als ob du deine Strecke ein wenig geändert hast. Kann ich aber auch gut nachvollziehen, nur gegen den Wind nach Westen zu fahren ist auch nicht so toll. Dann doch lieber direkt nach Norden durchstarten.

Gruß
Uwe

Bertrand says:

Was für ein Glück hast Du!
Ich musste letzte Woche durch das ISO26262 Training & Prüfung und du segelst! ;-)

Bon vent für das erste Teil der Reise.

Gruß
Bertrand

armin says:

sauber- Respekt! Das hast Du gut gemacht. Das ist fuer den Anfang wirklich eine Aufgabe gewesen! Weiter so.

dx says:

Ich gebe mein bestest. Vorgestern anlegen, alleine bei 17kn Wind. Das war spannend und das Boot hat jetzt ne Macke am Bug ;-(

hubert says:

Hi Dirk, sind zurück aus Thailand. Ab Freitag in Amsterdam. Solltest Du einen Hafen ansteuern sag bescheid. Dann schauen wir mal ob wir uns treffen können. Lg. Hubert

Gaby says:

Hallo Dirk,
wir lesen gespannt jede Zeile von Dir und begleiten Dich in Gedanken! Sind deine Eltern schon in Amsterdam angekommen? Viel lieb Grüße aus Forst

Holger says:

Oha, une baguette tres long :-)

dx says:

Du weißt ja, wie das Baguette des Mannes so der Joha…

Beatrice says:

Aha ;-))

Holger says:

Hallo Dirk,

das ist ja immer sehr spannend zu lesen, wo Du dich gerade so rumtreibst und welche Abenteuer Dir widerfahren;-). Lass es mit Ruhe angehen, Du hast ja ausreichend Zeit und musst nicht schon nächste Woche im Mittelmeer ankommen. Viele Grüsse aus dem verregneten München!

Holger

Holger says:

Ach Du weißt ja auch, Träume sollen manchmal Schäume sein :-)

Christian says:

Hi Dirk, habe am WE Deine Erlebnisse gelesen. Der Wahnsinn! Da hast Du echt schon etliche Herausforderungen gemeistert, wirklich beeindruckend! Es ist schön und spannend zu lesen, werde sicherlich wieder vorbeischauen :-)
Viele Grüße
Christian

Kai says:

Du hast schon ganz schön Distanz hinter dich gebracht! Bin beeindruckt. Ich hab jetzt gerade das erste mal auf den Blog geschaut und bemerkt ich hab schon was verpasst! Na dann weiter Mast- und Schotbruch und immer ne handbreit Wasser unterm Kiel.

Axel says:

Hallo Dirk,
auch wir, die wir im Büro die Stellung halten, finden Deine Schilderungen sehr große Klasse und warten schon sehnsüchtig auf Deinen nächsten Beitrag. Ein Blick auf die Wetterkarte lässt ahnen, warum Du vermutlich immernoch in Lezardrieux bist. Der Wind sollte ja wohl nun passen, aber der Regen … Wann geht’s weiter?

Kai says:

Ein like button währ noch genau Recht auf der seite :-)

Man,man,man – du kannst doch tatsächlich auch fotografieren !!! :-) Klasse Bilder!

Bis Bald,

Kai

Fleur says:

Das ein oder andere ist schon OK. Die 1000 anderen poste ich nicht. ;-)
Leider hat’s mir bei der Nachtanfahrt nach Helgoland im Seegang die gute 5D Mark II den Aufgang runter gehauen. Gute 2,5 m Höhe und harter Aufschlag, kurz vor dem Ofen. Die Sonnenblende ging in viele kleine Teile (die ich bis jetzt noch nicht alle gefunden habe). Der Rest schein noch zu funktionieren.

Sabine says:

Woher weißt du eigentlich, dass du wirklich auf Helgoland bist? Nur so ein Gedanke …Viel Abenteuer weiterhin!

Fleur says:

Helgoland ist so ein Felsen im Meer. Von denen gibt’s nicht so viel in der Nordsee. Zu dem stand auf der Tüte vom Bäcker “Inselbäckerei Helgoland”. Also, wenn die mich nicht total gelinkt haben …

Andrej says:

Rock’n’roll!!! Seems like it’s never boring out there. :-)

Fleur says:

It’s in between Punk Rock (mostly until now) and Chill Out. But you are right. Boring is different – except if you stuck in a no-wind bubble crawling along to make a mile in an hour ;-)

Andrej says:

Exciting! Was biking along the channel last summer and it was cool seeing the ships “going for a walk” through the woods.

P.S. Don’t go playing chicken with ships like Yang Ming.

Sandra says:

Hallo Dirk,
toll, was du alles erlebst, Hut ab!
Werden weiter verfolgen, was du alles erlebst.
Pass auch Dich auf.
Viele Grüße
Sandra

Gaby says:

Hallo Dirk,
wir lesen sehr gerne Deine beinahe täglichen Berichte und die schönen Bilder auf Deinem Weg. was für eine Kamera hast Du eigentlich dabei??
Wir sind nun wieder aus Russland zurück – äh aus Ägypten ;-) allerdings waren 80% der Hotelgäste Russen. 30°C sonnig-bewölkt und beinahe 25°C rotes Meer waren genau richtig zum relaxen, dazu noch ein wunderschönes Hausriff!! Also dann mach’s mal gut- bleib gesund, bis….
Liebe Grüße aus Forst

Fleur says:

Kamera ist eine Canon 5D Mark II und für die Bilder zwischendurch eine Lumix GF2. Mit der Canon muß ich noch üben ;-)

hubert says:

Hi Dirk, Dänemark ist schön … wenn das Wetter mitspielt. Versuche mal die dänischen Hotdogs (aber nur die gegrillten Würstchen nicht die Roten!). Wetter müsste sich langsam bessern. In Belgien stellt sich langsam der Sommer ein. Hubert

Fleur says:

Gestern auf Anholt kurze Hose und T-Shirt. Mann, ist das Klasse nach 3 Wochen Regen und Kälte ;-) Die Würstchen habe ich noch nicht entdeckt. Hier haben um die Jahreszeit noch fast alle Restaurants geschlossen. Dafür ist es schön ruhig und gemütlich.

Holger says:

Auf dem Bild siehst Du jedenfalls schon mal total entspannt aus, die Tour scheint trotz allen Strapazen dann doch erholsam zu sein.
Irgendwie hätte ich ja gedacht bzw. befürchtet, dass Du inzwischen einen ca. 1,80m langen Bart mit Dir rum trägst – gut zu sehen, dass Du weiterhin alles unter Kontrolle behältst;-)
In München steigen die Temperaturen auch. Gegen Ende der Woche dürften
Biergartentemperaturen erreicht sein – juchhe!
Schweden? Waren nicht die Hebriden angesagt?

Fleur says:

Gemach Gemach, mein Freund. Schweden, dann Norwegen und dann Hebriden. Wenn es denn die Zeit zu lässt. Beim segeln geht doch alles etwas langsamer von statten, als es in meiner Planung vorgesehen war. Mal schaun ob’s bis zu den Hebriden reicht.

Holger says:

Ich würd mir auch kein Stress machen :-)

Couchcaptain says:

Hallo Dirk, Mann bist Du cool ! Du hast ja vor keinem der großen Pötte Angst. Ich muss gestehen ich bin ein großer Fan von Deiner Webpage und besonders von Deinem AIS. Seit Du im NOK warst, habe ich entdeckt, wie bequem man von der Couch aus bei Dir mitsegeln kann, ganz ohne kalte Finger und ohne Seekrankheit. Man kann ganz gemütlich beobachten, wie Du Fahrstraßen querst und wann ein Schiff Dir ausweicht. Manchmal wird das Cybersegeln sogar richtig spannend: Nicht alle AIS-Signale werden auf der Webpage sofort wieder gegeben. Besonders, wenn Du an der Grenze Deiner Reichweite bist, kann es schon mal vorkommen, dass dann ein Frachter über Dich hinwegfährt. Da hilft dann zum Glück die Uhrzeit der AIS-Positionen beim abschätzen, ob Du jetzt lateral oder vertikal von dem Punkt auf der Wasseroberfläche weg gekommen bist.
Viel Spaß noch in den Schären.
Der Cochcaptain alias Axel

Fleur says:

Hi Axel. Danke für den netten Kommentar! AIS ist wirklich große Klasse. Hilft ungemein, die Übersicht zu behalten. Im Verkehrsgewühl, oder wenn die Sicht und das Wetter mal schlechter ist. Die “Großen” sind gut berechenbar und auch auf dem AIS sichtbar. Die fahren halt mal geradeaus – meistens. Viel mehr Stress machen die kleineren Fischer, die auf’s gerade wohl mal irgenwohin fahren. Meist ist es eh nach den Darwinschen Regeln. Die großen, schnellen, starken, breiten, frechen, dummen haben Wegerecht. In den seltensten Fällen bin ich das ;-).

Ingo says:

Great stuff Dirk!
Exciting stories, I will follow up from now on.
Live your dreams, so easy, still very few do it.
Good winds and all the best for the rest of your journey,
Ingo

hubert says:

Hi Dirk, warte erst mal bis Midsommaraften ist (20/21 Juni)! Dagegen ist Christi Himmelfahrt in Norwegen geradezu erholend!
Bin gespannt ob Du dann noch da bist.
Gäbe bestimmt vieles zu berichten.
Gruß Hubert

Fleur says:

Vor dem Midsommer Dingens, da graußt es mir jetzt schon. Aber merh Boote können in Norwegen dann auch nicht unterwegs sein. mehr geht einfach nicht. Wahrscheinlich aber, werden die dann alle ein Bierchen (oder zwei) drin haben. Ich glaube ich muß schon jetzt nach einem ruhigen Pläötzchen ausschau halten.

hubert says:

Hi Dirk, die Bierchen werden gegen Schnaps getauscht, die Gläser bleiben die selben!

Fleur says:

Oh je. Das wird böse. Ich muß mir was überlegen. Eine Einsame Bucht finden? Oder Vollgas voraus und mitten rein in’s Geschehen? Könnte dann in der Nähe von Bergen sein, am 21.Juni.

Ingo says:

Die Wärme wird kommen, spätestens im Mittelmeer. Wäre trotzdem gern dabei, hoffe ich kann dich mal ne Etappe begleiten. Keep on sailing!

Uwe says:

Hi Dirk, ich lese deine Berichte mit großem Interesse. Was ich mich jetzt nach deinem letzen Bericht gefragt habe, was wäre denn passiert, wenn du tatsächlich ins Wasser gefallen wärest? Gibt es da ein Signal, dass du abgeben könntest im Wasser, oder so?
Gruß Uwe

Fleur says:

Hi Uwe. So ein Gerät gibt es. Nennt sich Personal EPIRB / Personal Locator Beacons (PLBs) oder so ähnlich. Ist so groß wie ein Mobiltelfon, dass man an die Rettungsweste macht. Fällt man in’s Wasser, sendet es dann ein Notsignal und die GPS Daten. Ob das die Rettung bringt, wenn man irgendwo mitten im Meer in bitter kaltes Wasser fällt? Hm, besser als nichts. Ist man zu mehreren an Bord, kann mit dem GPS Signal die Person leicht wieder gefunden werden (wenn denn die restliche Crew mit dem Boot umgehen kann). Zu dem Thema Sicherheit, etc, gibt es ja unendlich viele Diskussionen.
Leider habe ich aber so ein Gerät nicht ;-(. In meinem Falle wäre dann das Boot mit Autopilot weiter gefahren (*) bis es irgendwo dagegen fährt und ich wäre wohl verschwunden. Deshalb leine ich mich meist im Boot an und halte mich unterwegs nur im Cockpit auf (von dort kann ich fast alles bedienen). Allerdings, wenn man aleine unterwegs ist und viel zu tun hat, geht das mit dem anleinen nicht immer (bzw. wird zum Hindernis und macht alles langsamer)- Viel zu tun habe ich aber immer dann wenn’s auch schwieriger wird (viel Wind, Halse, …). Passt also auch nicht wirklich. Bleibt nur, alles sehr konzentriert und mit Vorsicht zu machen. Fehler, wie in meinem Fall, passieren aber halt dennoch. Komplette Sicherheit gibt es kaum, wenn ich alleine unterwegs bin. Gilt auch bei SKitouren oder alpinen Kletterreien. Alleine ist alles mit doppelter Vorraussicht und Vorsicht zu bewerkstelligen.
Im Moment liege in einer Bucht vor Anker, bei >25 Knoten Wind, und warte auf besseren Wind (alles, nur nicht Nord). Alleine traue ich mich da nicht raus. Mit mehreren Leuten wäre das jetzt wohl ein aktiver Segeltag. So werde ich halt vermutlich erst mal die nächsten Tage hier fest sitzen. Mal schaun.

*
(Da gibt den Bericht, dass mitten im Pacific ein Segler erkrankte. Ein Frachter hat den Segler an Bord genommen. Das Boot aber, konnte nicht in schlepp genommen werden. Der Frachterkapitän hat dann die Segel gesetzt, den Autopiloten eingestellt in Richtung Hawai. Die Hawaiianer wurden informiert, dass in ca. 2 Wochen ein Segelboot in der Nähe sein müsste. Hat alles funktioniert. Segler und Boot haben sich in Hawai wieder getroffen.)

hubert says:

Schön!!!

Ingo says:

Hört sich nach einem satten Tag Arbeit an, Respekt was du da allein vollbringst! Ich genieße deine Berichte und Fotos :-)

Ingo says:

Coole Bilder! Aber für den Bierpreis haben wir heute einen ganzen Kasten vernichtet ;-)

Edelgard Budde says:

Nett zu lesen, wie du unser Land erlebst. Wir haben auf unserem nächtlichen Törn nach Sykkylven übrigens fast einen schwimmenden Damhirsch überfahren.
Es grüssen die Nachbarn aus Geiranger
Edelgard und Lars Jørgen

Edelgard Budde says:

Freut mich, dass er dir an einem meiner Lieblingsplätze gut gefallen hat. Auf deinen schönen Bildern erkenne ich Bekanntes, das macht Freude. Bezüglich der Vogelwelt hat sich auf Runde in den letzten Jahren einiges verändert. Die Seevögel sind sehr ernährungsmässig sehr spezialisiert und davon abhängig, dass das rechte Futter für die Jungen im rechten Moment vorbeiströmt. In den letzten Jahren haben Wetterlagen und Klimaänderung die Situation für die Papageitaucher verschlechtert. Auch die Dreizehenmöwen, deren Geschrei die Insel prägte sind stark zurückgegangen. Aber die Basstölpelkolonie ist stabil, die Raubmöwen haben sich vermehrt und seit wenigen Jahren brüten wieder Adler auf der Insel. Vielleicht hast du noch mal Gelegenheit auf der Rückfahrt?

Fleur says:

ja, nach Runde will ich noch mal, zu dem diese Woche der Wind nach Shetland nicht gut ist. Ich werde dann auch Abends auf die Vogelfelsen. Würde mich sehr freuen ein paar Papageientaucher zu sehen.

Edelgard Budde says:

Frag den Campingwirt, wann die beste Zeit ist (sicher späterer Abend). Knut Asle Goksøyr spricht übrigens fliessend Deutsch. Bestell ihm gern einen Gruss von mir!

Edelgard says:

War ein unterhaltsamer Abend. Mast und Schotbruch für den Rest der Reise!

Ingo says:

Super Bilder, danke Dirk!
Und mit Weisswurst lässt sich ja leben, auch wenns kein Weißbier gibt?
Ich freue mich auf deine nächsten Berichte!

Couchcaptain says:

Hallo Dirk, Gratuliere zum großen Sprung.
Anhand des AIS sehe ich gerade, dass Du es heute morgen von Norwegen rüber zu den Shetlands geschafft hast. Ich hoffe es geht Dir gut und warte schon gespannt auf Deinen Bericht.
Diese Ecke von GB ist bestimmt etwas ganz besonderes.
Das Bier und das Essen sollten nun auch wieder billiger sein.
Gruß Axel

Ingo says:

Well done, Dirk!
Du hast es geschafft zu den Shatlands, Respekt.

Edelgard says:

Stramme Leistung! Aber ob Shetland das richtige Ziel war? Wir haben gestern dänische Seghelfreunde getroffen und einen gemeinsamen Ausflug gemacht. Unterwegs zeigte das Autothermometer sensationelle 30 Grad. Später sassen wir auf Roalden bei Stranda auf 1230 Metern in Shorts und Hemd im warmen Wind.

Fleur says:

Neid!

Beatrice says:

Die Franzosen verlassen doch eigentlich nie ihr Land. In den Sommerferien geht es an die Côte d’Azur, in die Bretagne oder Normandie, im Winter in die französischen Alpen….
Aber vor den Deutschen ist man in der Regel nirgends sicher ;-)

Ingo says:

Wäre zu gern dabei beim schottischen Abenteuer! Bin heute nicht allzuweit Weg in Dublin auf einem Business Trip. Gruß & happy sailing ingo

Ingo says:

Well done Dirk!
Jetzt bist du fit für noch größere Abenteuer :-)
War ein Vergnügen deine Reise mitzuverfolgen. Danke.

Beatrice says:

Ende – der ungezählten Stunden vor dem Computer, verbracht mit Mails lesen/ schreiben, Skypen (wenn es denn mal funktioniert hat), editieren, studieren von Wind-/Wetter- und Strömungsvorhersagen und dem Verfolgen der AIS-Signale der Fleur… ;-)

Schön war die gemeinsame Woche in Schottland!

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